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Kalser Namen mit "N"

  • Nasenpalfen (VI 874) Kompositum aus Nase mundartlich ‘Bergnase’ + → Palfen/Balfen.
  • Naz (IV 708) viell. zu romanisch nat, Plural nats ‘Stelle mit dichtem Gras’.
  • Neide (AHB).
  • Neiwend (III 513) zu deutsch mundartlich naiwentgrôs ‘hartes Gras’ (so bei Schatz 448 für Kals ausgewiesen).
  • Neubruch, -brüchl (AHB).
  • Neuhaus (IX 83) d.i. ‘neues Haus’.
  • Neuwand (VI 875) wie → Neiwend. 
  • Nibanol(IV 709) wie Nivenol.
  • Niederarnig(er) (IX 84) Lagename zum Ortsteil → Arnig.
  • Niederarniger Gut/Mühle/Tal/Wald/Wiese (AHB, VI*).
  • Niederegger (AHB).
  • Niederster, auch Niedrist(er) (IX 85, K 15, AHB) Lagename, der ‘niederste, unterste Hof’.
  • Niedrist(er)Gut (AHB).
  • Nigglalm (II*) wie folg.
  • Niggl-Eben (II*) zu folg., → Eben (Niggl-/Huter-/Tinkl-).
  • Niggler (IX 86) zur Kurzform Niggl vom Personennamen Nikolaus.
  • Niggler Moos (II*).
  • Nivenäle (Die) (II*, IV*) nach der Aussprache [nivǝnáldǝr] Plural zu folg.
  • Nivenól (I 128, III 514) < romanisch in labinale ‘im Lahner (Lawinengang)’.
  • Nivenólkopf (IV*) zu vor.
  • Nock (K 16) (der) Nock bedeutet ‘Bergkuppe, -kopf (relativ hoch und abgeflacht)’, in Tirol auch ‘bewach­sener Felsen, höchste Erhebung einer abgeflachten Bergkuppe’.
  • Nuden (AHB).
  • Nussingkogel (K 17) bzw. -kofel (AHB) früher Mussi(n)g, entweder zu romanisch *mužina ‘Steinhaufen’ oder zu slawisch muža ‘Sumpf, Morast’ (in letzterem Falle ein „aufgewanderter“ Flurname einer nassen Wiese).

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