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Kalser Namen mit "S"

  • Sägebrücke (IV*) [sǡg-, sōg-] wohl zu Säge.
  • Sagesöid (AHB).
  • Sagritz (AHB) wohl zu slawisch za goricǫ ʻhinter dem Bichl, Hügelʼ.
  • Saisende Balfen (III 535) = ‘der sausende Balfen’ (→ Balfen).
  • Saisende Wand (III 536) = ‘sausende Wand’.
  • Salzbalfelen (I 144) → Palfen/Balfen.
  • Salzkogel (I 145).
  • Salzkopf (II 370).
  • Salzköpfl (I 146).
  • Salzpalfelen (AHB).
  • Samschlag (IV 721) d.i. mundartlich Saum-/Säumerschlag ‘Sammelplatz für Saumlasten’.
  • Samwangges (AHB).
  • Sandangerle (AHB).
  • Sandriegel (AHB) östlich der Stüdelhütte
  • Sankt Georg (IV 722) Ausdruck der Volksfrömigkeit, Benennungsmotiv im Detail unklar.
  • Sankt Peter (AHB) wie vor.
  • Santner (IX 116) Lagename, etwa ‘der am Sand wohnt’.
  • Santner Gut/Wald (III 537, AHB) = ‘Gut bzw. Wald des vlg. Santner’ (→ vor.).
  • Sarizl (AHB).
  • Sattel (Am) (AHB) südwestlich vom Gramul.
  • Sattile (I 147) d.i. ‘kleiner Bergsattel’
  • Sattl (VII 929) d.i. ‘Bergsattel’
  • Saubalfen (III 538), -palfen (AHB) Sau pejorativ; → Balfen.
  • Sauerbödenle (II 371).
  • Saukopf (II 372).
  • Säul (Äußere/Innere) (I*) zu deutsch Säule, mundartlich Saul ‘Grenz-, Zaun­säule’.
  • Säulgraben (I*), -spitz(e) (I 148) zu vor.
  • Saurerfeld (AHB).
  • Sautale (IV 723) d.i. mundartlich ‘Sautälchen’ (ein schlechter und gefährlicher Platz) vgl. Hahlen Tale (Im).
  • Schalotz (Am) (II 373) wohl < romanisch scalacea ‘hohe Stiege’.
  • Schampadill (I 149, AHB) zu romanisch campus ‘Feld’.
  • Schangorf (IV 724, K 16, PN, PL) wohl Variante zu → Schangorf (< roma­nisch campus curvus ‘Krummacker’).
  • Schantefroi (V 805, PL) wohl < romanisch campu de ferraria ‘Eisen bzw. Mineral­wasserfeld’.
  • Schartle (VI 885) d.i. die ‘kleine Scharte’, ein Übergang.
  • Schaufel (AHB).
  • Scheibe (AHB) zu mundartlich schaib, schaiwe ʻScheibe; Rad, Rolleʼ, auch ʻGras­fläche im Wald, Felsʼ. 
  • Scheibsteine (V 804) d.s. ‘Schiebesteine’ (steinige Waldflur), → Scheibe.
  • Scheintrodl (IV 725) unklar.
  • Scheißbichl (IV 726).
  • Scheiterer  (IX 117) zu mundartlich Schaiter ʻSchindelmacherʼ.
  • Scheiterer Alm/Gut (II 374, AHB) = ‘Alm bzw. Gut des vlg. → Scheiterer’.
  • Scheitzgraben (AHB).
  • Schenglotte (I 150) wohl < romanisch cingulum ‘Gürtel, Rasenband im Felsen’ + -uttu.
  • Schere (I 152) gibt die alte Bedeutung ‘Fels, Klippe’ wieder (vgl. norddeutsch Schäre ‘Felseninsel’).
  • Schermtaxe (IV 727) d.i. mundartlich ‘Schirmfichten’.
  • Scheslan (AHB), auch Scheßlan (IV 728) wohl < romanisch saxum ‘Fels’ + -ellu + -inu/-one.
  • Schiedbifang (I 151) = ‘eingefriedetes Grundstück des vlg. Schiet’ (folg.).
  • Schiet (IX 118) unklar.
  • Schiet Acker/Gut (AHB).
  • Schietstoan (I*).
  • Schimblgang (I*) zu folg.
  • Schimme(l) (Grauer) (I 153) → Grauer Schimme(l) (zu romanisch gimbus ‘Buckel, Höcker’).
  • Schimmescharte (I*) zu vor.
  • Schinal (II 375) wohl zu romanisch canalis ‘Rinne’.
  • Schindermahd (I 154) wohl zu mundartlich Schinder ‘steiler, mühevoller Anstieg’, also ‘steile, mühsame Mahd’ (kaum ‘Mahd des Schinders, Abdeckers’).
  • Schipflen (Beim) (II 376) Diminutiv zu mundartlich Schupfe ‘Schuppen’.
  • Schitta (III 539) wohl ʻSchütterʼ zu altmundartlich Schütt ‘Anschwemmung, Sand­bank’.
  • Schitterle (AHB) wohl Diminutiv zu vor.
  • Schlachtbichl (II 377) viell. zu alt mundartlich schlacht ‘gerade, glatt, eben’.
  • Schleierfall (VII 930) (romantische Neubenennung).
  • Schliederer und Schliederle (IX 119, AHB, PN) urkundlich 1423 Steffan ab d(em) Slud(er), 1428 Sluder, somit ist dieser Name eine Variante des Familiennamens Schluder(mann), Übername zu schludern ʻnachlässig ar­beitenʼ, schludrig ʻnachlässig, schlampigʼ.
  • Schliederle Alm/Gut/Wald/Wiese (AHB, II*).
  • Schliederler Kirchl (II*).
  • Schliedrichtlen (AHB).
  • Schlitt (Auf) (VI*).
  • Schmalzl (IX 120) Übername, zu deutsch Schmalz.
  • Schmalzl Gut/Ries(e) (AHB).
  • Schmidseite(IV 729) zum Hofnamen Schmied.
  • Schmied (IX 121) Berufsbezeichnung.
  • Schmied Acker/Ackerle (AHB).
  • Schnaggentörl (I 155) zu mundartlich Schnaggen ‘Felszacke’.
  • Schneewinkelkopf (I 156) nach seiner Lage so benannt.        
  • Schneider (IX 122, K 15) Berufsbezeichnung.
  • Schneider Gut/Hube (AHB).
  • Schnell (IX 123) Übername, zu deutsch schnell.
  • Schnell Gut (AHB).
  • Schober → Hochschober.
  • Schober  (AHB).
  • Schoberkees, -tor (-törl) (VII 931) → folg.
  • Schöberlen (AHB) → folg. (unter dem Kalser Tauern).
  • Schöberln(VI 886) Plural zu Schober ‘Haufen’ (auch Bergappellativ).
  • Scholasseite (IV 730) unklar.
  • Schönbühel (VII 932) wie Schön- in Schönebene + Bühel.
  • Schönebenalm (I 157) → Schönebene
  • Schönebene (IV 731, K 16) hier ist schön (bäuerlich) im Sinne von ‘nutzbar’ zu verstehen; in den Flurnamen Tirols kommt auch der Ausdruck die Schöne im Sinne von ‘schöner, freier Fleck, schöner Wiesfleck’ vor und könnte ebenfalls unserem Namen zugrunde­liegen.
  • Schönlahn (AHB).
  • Schönleite (VIII 995) zu schön → Schönebene und zu Leite(n), in der mundartlichen Flurnamengebung ‘ansteigendes Feld, Abhang’.
  • Schönleite(nbachle; -graben  (AHB), wie vor.
  • Schönleitenbach (AHB) wie vor.
  • Schönleitengraben (Äußerer) (AHB) wie vor.
  • Schönleitenspitz(e) (III 540) → vor.
  • Schoseloare (III 541) Kompositum, Hinterglied jedenfalls zu romanisch lovara ‘Wolfsgrube’ (→ Loweraze, Vorderglied viell. zu saxum ‘Felsen’).
  • Schösslen (Innere, Äußere) (AHB) Plural zum Diminutiv Schößle zu mundartlich Schoß ‘Zipfel’, Appellativ für vorspringende, schmale Landstücke.
  • Schramsetal (III 542) d.i. mundartlich ‘das schräge Tal’ (mundartlich schrems ‘schräg, schief’).
  • Schreinstein (II 378, VIII 996) d.i. ‘der schreiende Stein’ (im Volksglauben begründet oder verballhorntes deutsch mundartlich schrems ‘schräg, schief’).
  • Schrofecke (II 379) zu mundartlich Schrofen ‘(rauher) Fels’.
  • Schrutten(klapf) (VI 887) unklar (→ Klapflen).
  • Schupfen (Mittlere) (AHB).
  • Schupfenwald (II 380) zu mundartlich Schupfe ‘Schuppen’.
  • Schuß (IX 124) entweder Übername (zu deutsch Schuss ‘hastige Bewegung’) oder Lagename (zu mundartlich Schuss ‘Abfluss des Wassers auf das Mühlrad, Wasserrinne’) oder zu mittelhochdeutsch geschieʒe, schuʒ ‘Giebelseite (eines Gebäudes)’.
  • Schuß Ebenle/Feld/Gut (AHB, II*).
  • Schusswoa(r)sch (I*) d.i. → Schuß  + → Worsch.
  • Schuster (IX 125) Berufsbezeichnung.
  • Schuster Gut/Haus (AHB).
  • Schwab (AHB), auch Schwäb † (IX 126) zum Stammesnamen Schwabe.
  • Schwab Haus (AHB).
  • Schwantl (AHB) Diminutiv zu mundartlich Schwant ‘gerodete Waldfläche’.
  • Schwantlenwald (II 381) wie vor.
  • Schwärzenbründl (VI 888).
  • Schwarze Platten (AHB) südöstlich vom Dorfer See.
  • Schwarzer Balfen, Stoan (I*).
  • Schwarzl † (IX 127) Diminutiv zum Beinamen Schwarz.
  • Schwarzl Gut (AHB).
  • Schwarzseele (I*) d.i. der ʻkleine schwarze Seeʼ.
  • Sebell, Sebell (Oberer/Unterer) (AHB).
  • Sechserbalfen (I 158), auch -palfen (AHB) d.i. ‘Balfen (Felsen), über dem um 6 Uhr die Sonne steht’.
  • Seebach (I 159).
  • Seeboden, -steine (I 160).
  • Seegrube (IV 732).
  • Seele (IV 734) d.i. mundartlich ‘der kleine See, das Seelein’ (vgl. folg.).
  • Seeleite (II*).
  • Seelen (I 382) = ‘die kleinen Seen’ (maundartliches Dimunitiv im Pulral zu See).
  • Seestoaner, -trog (I*).
  • Seewänd (I 161).
  • Seitl (AHB).
  • Semesterter (II 383, AOK) viell. < romanisch semita *storta ‘gekrümmter Weg, Krummpfad’.
  • Sengede (III 543, V 806, VI 889, K 16) d.i. mundartlicher Flurname Sengete, der auf Brandrodung hinweist.
  • Sengedegrube (V*).
  • Sengerbach (I 162) zu vor.
  • Sertl (AHB) vielleicht zu romanisch*serrula ʻZaunlückeʼ.
  • Sesselen (II*) ʻkleine Sesselʼ (eigentlich kleine Hügel, eine Weide).
  • Siese- (AHB), auch Sießeboden (II 384) zu mundartlich Sieße ‘(Berg-) Weideplatz’.
  • Simenerbrücke (I*) zu folg.
  • Siminer (IX 128) wohl zum Personennamen Simon.
  • Simonlärchle (AHB) wohl ‘Lärchenwald des Simon (= Siminer?)’ (Waldstück im Westen des Kalser Tauernhauses).
  • Sitzbank (II*) Weg zum → Sieseboden, richtig wäre daher Sieß-.
  • Söllaplan (AHB).
  • Sonneck (AHB).
  • Sonnloides (AHB).
  • Spal (IX 129) Übername, wohl mundartlich spâl ‘Bindekeil aus Holz, Horn mit einem Loch, durch welches das Heuseil zum Binden des Fuders gezogen wird’.
  • Speick (AHB), Speickgrube(V 807) wie folg.
  • Speikbalfen, -leite (II 385) zum Phytonym mundartlich Speik ‘primula glutinosa bzw. valeriana’.
  • Spendergraben (III 544) Benennungsmotiv unklar.
  • Spinal [špinṓl] (VI 890, AOK, PL) zu romanisch spina ‘Dorn’ + -ella.
  • Spinalelen [špinā´lelen]  (III 545, PL) wie vor., erweitert mit deutschem Diminu­tiv im Plural.
  • Spinnacker (II 386) zu mundartlich spîna ‘junger, zweijähriger Ochse’.
  • Spinnevitról(kopf) (I 163, K 17, AOK, PL) Schwundform < romanisch crispēna putreola ‘brüchiger Stein’ (der Berg liegt inmitten riesiger Trümmerhalden) oder < spina putreola ‘brüchiger Dorn’ (als Geländebezeichnung).
  • Spitz (I 164) d.i. ‘Bergspitze’.
  • Spitzeck (AHB), auch Spitzegge (II*, IV 735) = ‘spitzes Eck’ (→ Egger).
  • Spitzkofel (AHB), -leite (I*).
  • Spörl (AHB).
  • Spöttling (I 195, IX 130, K 15) entweder Übername oder auf Grund einer historischen Abgabeverpflichtung, jedenfalls zu mittelhochdeutsch spetel ‘Sauglamm’.
  • Spöttling Berg/Bifang/Brückl/Gut/Hube/Kirchl/Wiese (AHB, I*).
  • Sprenglbachle (I*).
  • St… → Sankt …
  • Stabereck (I 165) zu romanisch stabulum ‘Stall; Platz bei der Sennhütte, Alpleger, Weidestufe einer Alm’.
  • Stabilires (I 166) unklar, Zusammenhang mit vor. möglich.
  • Stablwald (AHB).
  • Stall, Stallacker, -wiese (AHB).
  • Staller (IX 131) Lagename, zu deutsch Stall.
  • Stalleralple (III 546), -point (III*), Staller Alm/Gut/Hube (AHB) = ‘(kleine) Alm, Beunde, Gut bzw. Hube des vlg. Staller’ (→ vor.).
  • Stampfer (AHB).
  • Stanga(I*) [štaŋkǝ] d.i. mundartlich stangger ʻStange mit Querhölzern, an der Gras, Heu zum Dörren aufgeschichtet wirdʼ.
  • Staniska (VII 933f., K 7) mundartlich [niška], urkundlich 1299 Stenitzkach, 1428 Staniskcha, 1545 zu Tanitsch, zu Tanitschga, 1621 Stanischga, <  altslowenisch *stanišće (< slawisch stanъ ‘Standort, Lagerplatz’ + Suffix -isko/-išće), alte Be­zeichnung für Almhütten (slowenisch stanišče).
  • Staniska Alm(bach)/Kees/Scharte/Wald (AHB, VII*).
  • Starzgrube (I 167) zu mundartlich Starz/Storz ‘Strunk, Baumstumpf’ (so benannt, weil mit Baumstümpfen ähnlichen Felsbrocken übersät, liegt neben Limarstros).
  • Staudach (AHB).
  • Staudenacker (II 388).   
  • Staudete (II 387) mundartliche Kollektivbildung zu Staude.
  • Steig (AHB), Steiger (I 168), Steigerfeld (AHB) steile Fluren, zu steigen bzw. Steig.
  • Stein (AHB), Eingeklemmter Stein (II*) Stein bedeutet in der Mundart auch ʻFels(en)ʼ.
  • Steinach (AHB).
  • Steinacker(le) (AHB).
  • Steine (AHB).
  • Steinele (AHB).
  • Steiner (IX 132) Lagename.
  • Steiner (IV 736) Plural.
  • Steiner Gut/Haus (AHB).
  • Steinerne Zale (II 403) → Zale.
  • Steinfeld (AHB).
  • Steinhütte (AHB).
  • Steinscherben (IV 737) d.i. mundartlich (ungenau verschriftet) ‘Steinschirm’ (ein Viehstand).
  • Steinwand (VII 935), Steinwänd (II*).
  • Stellder (I*) Plural zu mundartlich Stelle → folg.
  • Stellachspitz(e) (I 169) Kollektivbildung zu mundartlich Stelle ‘Gehängeleiste, Viehstelle’ + Spitz(e).
  • Stempfl(e) (AHB).
  • Stenkbichlschneide (II 389) zu mundartlich stengge, stånggε ‘harter Grasstengel; Strunk, Stiel’ + Schneid ‘Höhenkamm’.
  • Stich (AHB).
  • Stiege (I 170, VI 891).
  • Stiegl (AHB).
  • Stierfleck (VII 936).
  • Stobaldwald (AHB).
  • Stobiatz (VII 937) wohl ‘Pflockwiese’ (zu romanisch stipitium zu stipes ‘Stamm, Pflock’).
  • Stockach (AHB) = mundartlich Stockach ‘Wurzelstöcke eines gefällten Baumes; Holzschlag’.
  • Stocker (AHB).
  • Stocker Wald (AHB).
  • Stockete (I 171, III 547, K 16) = mundartlich Stocket ‘Wurzelstöcke eines gefällten Baumes; Holzschlag’.
  • Stockwald (AHB).
  • Stogosniz (AHB).
  • Stoisn (VIII 997) unklar.
  • Stoplitz (AHB) wohl zu slowenisch stopica ʻStufe, Auftrittʼ oder stopnica ʻStufe, Staffelʼ.
  • Stotzboden, -bach (AHB) auf die Geländeform übertragen von mundartlich Stotz ‘niederes, rundes Holzgefäß’ (nordwestlich vom Kalser Tauernhaus)
  • Ströbnitz(feld) (II 390, AHB, PN) urkundlich 1716 Stropnitz, erst 1775 Strobnitz, daher zu slawisch strǫpъ ‘Dachstuhl; zwischen Bächen liegender Teil eines Berges’, *strǫpьnica ‘steile, abschüssige Flur’.
  • Strojesbach (IV 738), -ebne (Obere/Untere) unklar.
  • Strous (der) (I*) unklar.
  • Stüdlgrat, -hütte (I*), -weg (II*).
  • Stumpf (I 196) mundartlich (auch) ‘unteres Ende eines Ackers’.
  • Stümpfle (IV 739) wohl Diminutiv zu vor.
  • Sunzkopf (I 172) zu slawisch zǫbьcь ‘kleiner Zahn’ (slowenisch zob ‘Zahn’ in der Oronymie für ‘stark zugespitzte Steinform; allein stehender hoher Felsen’).

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